In der vergangenen Woche wurde ich zu einem Junggesellinnenabschied einer alten Schulfreundin eingeladen. Einen Tag oder eine Planung gibt es allerdings noch nicht. Ich solle doch schreiben, wenn ich eine tolle Idee hätte. Spontan weiß ich erstmal gar nicht, warum ich mir darüber Gedanken machen sollte…
Aber ich bin ja nicht so. Ich überlege eine Weile und habe dann auch, als Alternative zum typischen, peinlichen Bauchladenverkauf, eine recht hübsche Idee: ein “Dinner in the dark”. Man braucht einen 100% verdunkelbaren Raum, ein schönes Menü,verschiedene Schmeck- und Fühlspiele und hat auf jeden Fall viel Spass. Jürgen, Dörg und ich wissen, wovon ich rede… Wir haben das auch schon mal gemacht. Zwei von uns waren nach dem Dinner nackt. Nein, ich war nicht dabei















verfolge eure diskussion mit einem schmunzeln…. adoniskörper… naja, so wie ich die gute-taten-fee kenne, wird an dörgs geschichte schon was dran sein… ;o)
Sehr gut Dörg, wollte nur überprüfen, ob du meinen Blog noch liest!
Das mit dem Blick hast du aber leider etwas falsch in Erinnerung, ich hatte nicht lüstern geschaut sondern schockiert, weil ihr die ganze Tischdecke vollgekleckert hattet. Den Adonisköper kann ich natürlich nicht abstreiten.
Es war ein unvergesslicher Abend und dass Jürgen und ich gleichzeitig unseren geheimen Drang zum Exhibitionismus (zunächst) unentdeckt ausleben durften, machte es zu etwas ganz besonderem.
Ich werde wohl nie deinen lüsternen Blick vergessen, mit dem du, liebe Gute-Taten-Fee, nach einschalten des Lichtes meinen muskelgestählerten Adonis-Körper gemustert hast…