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	<title>365 gute Taten &#187; Juni</title>
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	<description>Ein persönliches Experiment</description>
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		<title>Mit Früchten oder ohne, garniert mit einer braungebrannten Mokkabohne (201)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mich meine Schwester Emmy zum 10. Mal fragte, ob ich sie im Laufe der 365. guten Taten nicht mal wieder kitzeln könnte, hab ich ihr geantwortet, dass ich ja auch an meine Blogleser denken muss und dass die nicht ständig die selben Stories lesen wollen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Emmy heute sauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mich meine Schwester Emmy zum 10. Mal fragte, ob ich sie im Laufe der 365. guten Taten nicht mal wieder kitzeln könnte, hab ich ihr geantwortet, dass ich ja auch an meine Blogleser denken muss und dass die nicht ständig die selben Stories lesen wollen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Emmy heute sauer wird, wenn ich schreibe, dass ich zum 4. Mal eine eisige gute Tat vollbracht habe&#8230;<span id="more-823"></span></p>
<p>Ich lade meine Patientin und mittlerweile Freundin nach der Arbeit zum Eisbecheressen ein.</p>
<p>Ihr müsst mich aber auch verstehen, an solch heißen Tagen laufen meine Gedanken sehr eingleisig, ungefähr so: Eis, ich muss eine gute Tat tun, Eis, wann werden elektrischen Kitzelfinger erfunden, Eis!</p>
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		<title>Die grandiose 200. Tat und was ich bisher gelernt habe</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Einem richtig Fremden etwas schenkten&#8221; steht nun schon lange auf meiner Was-du-in-365-Taten-getan-haben-musst-Liste. Nur wusste ich nie, wie ich es anfangen soll, ohne dabei in den Verdacht zu geraten, Drogen verticken zu wollen. Als ich heute nach getaner Arbeit, mit Sommerkleid und Sonnenbrille, umhüllt von einem leichten Sonnencremeduft und mit einem Stileis in der Hand durchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->&#8220;Einem richtig Fremden etwas schenkten&#8221; steht nun schon lange auf meiner Was-du-in-365-Taten-getan-haben-musst-Liste. Nur wusste ich nie, wie ich es anfangen soll, ohne dabei in den Verdacht zu geraten, Drogen verticken zu wollen. Als ich heute nach getaner Arbeit, mit Sommerkleid und Sonnenbrille, umhüllt von einem leichten Sonnencremeduft und mit einem Stileis in der Hand durchs Treppenhaus in Richtung Park schlendern wollte, ergab sich die perfekte Gelegenheit für meine 200. grandiose Tat&#8230;<img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" align="BOTTOM" /><span id="more-812"></span></p>
<p>Die neuen Mieter im Erdgeschoss laufen schwitzend und mit schweren Kisten bepackt die Treppen nach oben und ich flöte ihnen ein freundliches &#8220;Hallo!&#8221; zu. Komme nicht umhin, folgende Reaktionen nicht zu ignorieren: &#8220;Oh, ein Eis!&#8221;, &#8220;Das wär jetzt was!&#8221;, &#8220;Man ist mir heiß!&#8221;&#8230; Ich flitze wieder nach oben und kann immerhin 2 weitere Eis aus den Tiefen des Gefrierschrankes hervor kramen. Die Freude ist groß und die Stimmung mit einem mal ausgelassen. Einem Fremden etwas schenken, sogar noch ein bisschen mehr, einen Fremden willkommen heißen.</p>
<p>Was ich in den letzten 100 Taten gelernt habe:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<ol>
<li>Die Bereitschaft zu guten Taten verändert die Wahrnehmung 	der Möglichkeiten.</li>
<li>Man kann weder beim Grand Prix oder bei der Fußball-WM fürs 	eigene Land anrufen.</li>
<li>Im Sommer fließen die guten Taten wie Schweiß.</li>
<li>Man ist wer man ist. Man tut, was man kann. Das genügt.</li>
<li>Die guten Taten verändern dich. Die guten Taten verändern 	deinen Kontostand.</li>
<li>Schreibe nie einen Blogeintrag nach 23 Uhr, es sei denn, du 	willst grobe Rechtschreibfehler riskieren (Highlights der letzten 	Staffel: &#8220;Blumeneiter&#8221; statt &#8230;leiter, &#8220;Block&#8221; 	statt Blog, &#8220;356&#8243; statt 365, &#8220;Ich bin die Mutter 	Theresa des 20. (!) Jahrhunderts&#8221;&#8230;)</li>
<li>Du kannst nicht immer nur warten, dass du ein Wunder erlebst. 	Sei selbst das Wunder!</li>
<li>Man ist nicht automatisch gut, man muss es sich vornehmen.</li>
<li>Es gibt solche und solche Tage.</li>
<li>Ich muss &#8220;365 gute Taten&#8221; als Buch heraus bringen.</li>
</ol>
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		<title>Das schnüffelnde Warzenschwein, 199. gute Tat</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich die 598 724. gute Tat beging:&#8230; Habe bereits mit verschiedenen treuen Bloglesern anregende Diskussionen über meine &#8220;Du bist schön!&#8221;-Zettelaktionen führen müssen (siehe gute Tat 78,81,92). Diskussionen über Wahrheitsgehalt, Sinn und Ausdrucksweise. Für alle erträglich war dann schließlich die Kompromissformulierung: &#8220;Du bist ein wunderbares Einzelstück!&#8221; Wie dem auch sei, ich habe heute eine Karte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich die 598 724. gute Tat beging:&#8230;<span id="more-806"></span></p>
<p>Habe bereits mit verschiedenen treuen Bloglesern anregende Diskussionen über meine &#8220;Du bist schön!&#8221;-Zettelaktionen führen müssen (siehe gute Tat 78,81,92). Diskussionen über Wahrheitsgehalt, Sinn und Ausdrucksweise. Für alle erträglich war dann schließlich die Kompromissformulierung: &#8220;Du bist ein wunderbares Einzelstück!&#8221;</p>
<p>Wie dem auch sei, ich habe heute eine Karte gefunden mit der Aufschrift: &#8220;Du siehst heute echt scharf aus!&#8221;. Sarah (noch nie vorgekommen bei 199. Taten) und ich gehen heute brasilianisch essen und während sie auf dem Klo ist, stecke ich die Karte in ihre Handtasche. Außer der Tatsache, dass die anderen Gäste des Restaurants mich als neugierig in anderen Handtaschen schnüffelndes Warzenschwein wahrnehmen, finde ich meine gute Tat heute sehr gelungen. Und wehe, es legt sich wieder jemand mit mir wegen des Wahrheitsgehalts an.</p>
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		<title>198. gute Tat, Lachen ohne Gutschein</title>
		<link>http://www.365gutetaten.de/2010/06/27/198-gute-tat-lachen-ohne-gutschein/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollte es eigentlich als gute Tat zählen, dass ich heute einem Freund in der Kirche zuwinkte und sich eine vor ihm sitzende Frau riesig freute, von mir gegrüßt zu werden&#8230; Naja, zum Glück versuchte (versuchte!) meine Schwester später am Abendbrottisch einen Witz zu machen und ich konnte dann doch noch eine richtige gute Tat vollbringen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte es eigentlich als gute Tat zählen, dass ich heute einem Freund in der Kirche zuwinkte und sich eine vor ihm sitzende Frau riesig freute, von mir gegrüßt zu werden&#8230;<span id="more-804"></span></p>
<p>Naja, zum Glück versuchte (versuchte!) meine Schwester später am Abendbrottisch einen Witz zu machen und ich konnte dann doch noch eine richtige gute Tat vollbringen: ich lachte. Und ich hatte nicht mal, wie gewisse andere Leute es zu tun pflegen (Nein Jürgen, dich mein ich natürlich nicht), einen Gutschein zum Geburtstag verschenkt: einmal bei einem schlechten Witz lachen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>194., 195., 196. und 197. gute Tat, Vorsicht: ansteckend</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 19:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Biete meiner Mutti großzügig an, heute mit ihr shoppen zu gehen und als Modeberater zur Seite zu stehen (1. gute Tat). Das ist jedoch nur mein Vorwand um sie ins Einkaufscentrum zu locken, wo ich sie zu einem professionellen Make-up und Fotoshooting bei Yves Rocher angemeldet habe (2. gute Tat). Meine Mutti genießt und freut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biete meiner Mutti großzügig an, heute mit ihr shoppen zu gehen und als Modeberater zur Seite zu stehen (1. gute Tat). Das ist jedoch nur mein Vorwand um sie ins Einkaufscentrum zu locken, wo ich sie zu einem professionellen Make-up und Fotoshooting bei Yves Rocher angemeldet habe (2. gute Tat). Meine Mutti genießt und freut sich über das wunderschöne Ergebnis. Mein Vati bescheinigt mir ausdrücklich, dass es auch für ihn eine gute Tat sei, da er sich neu an der Schönheit meiner Mutti erfreuen könne (3. gute Tat). Da Dörgs zu Hause quasi auf dem Weg liegt,  ich von den Ergebnissen der bisherigen Taten beflügelt bin und auch wirklich bei ihm was gut zu machen hab, bringe ihm frisch gepflückte Erdbeeren vorbei (4. gute Tat).</p>
<p>@ Tante Eva: Ach, und noch was übelst krasses&#8230;hab ich nie gedacht, dass ich sowas mal machen würde, da kommst du nie drauf&#8230;<span id="more-794"></span></p>
<p>Ich werds dir aber auch nicht verraten. Nein, also da muss ich dir Recht geben, dann würde vielleicht jemand auf die Idee kommen, es nach zu machen&#8230; Vorsicht!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>193. gute Tat: Ein Bett im Kornfeld&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  heute von mir gepflückte Wiesenblumenstrauß war wohl weniger eine gute Tat für meine eher mitleidig schauende Freundin Josephine, als für die vorbeifahrenden und hupenden Autos, für die durch die wunderschöne junge Frau mit luftigem Kleidchen auf der Sommerwiese der „Ein-Bett-im-Kornfeld“-Traum zum Greifen nahe wurde… Ach und Dörg: ich hab Josephine auch Erdbeertörtchen mitgebracht&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  heute von mir gepflückte Wiesenblumenstrauß war wohl weniger eine gute Tat für meine eher mitleidig schauende Freundin Josephine, als für die vorbeifahrenden und hupenden Autos, für die durch die wunderschöne junge Frau mit luftigem Kleidchen auf der Sommerwiese der „Ein-Bett-im-Kornfeld“-Traum zum Greifen nahe wurde…<span id="more-787"></span></p>
<p>Ach und Dörg: ich hab Josephine auch Erdbeertörtchen mitgebracht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>192 ähh 3 glückliche Menschen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Blätterteigtaschen mit Erdbeerfüllung&#8230; Eine für mich, eine für den aufmerksamen Patienten, der mich in gewohnter Manier jeden Donnerstag mit Leckerein beglückt und eine für Dörg, der aus dem Kommentierzölibat zurückgekehrt ist&#8230; Naja fast, die letzte süße Versuchung bekommt meine Kollegin für ihren Mann, der nun doch noch das ganze Wochenende im Krankenhaus liegen muss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3 Blätterteigtaschen mit Erdbeerfüllung&#8230;<span id="more-784"></span></p>
<p>Eine für mich, eine für den aufmerksamen Patienten, der mich in gewohnter Manier jeden Donnerstag mit Leckerein beglückt und eine für Dörg, der aus dem Kommentierzölibat zurückgekehrt ist&#8230; Naja fast, die letzte süße Versuchung bekommt meine Kollegin für ihren Mann, der nun doch noch das ganze Wochenende im Krankenhaus liegen muss. Gute Blässerung! (Ja, Merlin, das soll ein Schreibfehler sein <img src='http://www.365gutetaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Lächeln, 191. gute Tat</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich am Nachmittag durch den Buchladen eines großen Einkaufscenters streife, fällt mir auf, wie viele Bücher mit &#8220;365&#8243; losgehen: &#8220;365 Kamasutraideen&#8221;, &#8220;365 berühmte Personen die es nie gegeben hat&#8221;, &#8220;365 Häkelideen für die Hutablage&#8221;,&#8230; Da würde doch der bald erscheinende Bestseller &#8220;365 gute Taten&#8221; geradezu erfrischend originell wirken, oder?&#8230; Kurz darauf besteige ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich am Nachmittag durch den Buchladen eines großen Einkaufscenters streife, fällt mir auf, wie viele Bücher mit &#8220;365&#8243; losgehen: &#8220;365 Kamasutraideen&#8221;, &#8220;365 berühmte Personen die es nie gegeben hat&#8221;, &#8220;365 Häkelideen für die Hutablage&#8221;,&#8230; Da würde doch der bald erscheinende Bestseller &#8220;365 gute Taten&#8221; geradezu erfrischend originell wirken, oder?&#8230;<span id="more-781"></span></p>
<p>Kurz darauf besteige ich die Rolltreppe und mein Blick streift einen kleinen Jungen mit Down Syndrom, er lehnt an der Wand und wirft mir eine Kusshand zu. Ich lächle ihn an und winke. Am Ende der Rolltreppe schaue ich noch einmal zurück, sein Blick haftet immer noch an mir. Plötzlich streckt er langsam und sehnsüchtig wie ein Verdurstender vor einer Oase die Hand nach mir aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>189,5 &#8230; 190. gute Tat</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 18:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich überweise heute das jährliche Kirchgeld &#8230; und zwar nicht den Studentenbetrag, wie sonst immer&#8230;  und auch nicht, wie kurz in Erwägung gezogen, den Betrag der meinem Gehalt im Vorjahr entsprechen würde&#8230; Mein Mann sagt, es wäre keine gute Tat, als gläubiger Kirchengänger auch sein Kirchgeld zu bezahlen. Als ich ihn daraufhin frage, was denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich überweise heute das jährliche Kirchgeld &#8230; und zwar nicht den Studentenbetrag, wie sonst immer&#8230;  und auch nicht, wie kurz in Erwägung gezogen, den Betrag der meinem Gehalt im Vorjahr entsprechen würde&#8230;<span id="more-709"></span></p>
<p>Mein Mann sagt, es wäre keine gute Tat, als gläubiger Kirchengänger auch sein Kirchgeld zu bezahlen. Als ich ihn daraufhin frage, was denn dann heute meine gute Tat sein könnte, fällt ihm mal wieder nur ein, ich könnte entweder mit ihm Computer spielen oder ihm erlauben heute Abend das Fußballspiel zu schauen.</p>
<p>Wir einigen uns schließlich darauf, dass ich meine Kirchgeldstory wenigstens erwähnen darf und dass wir immer mal zum Fußball schalten.</p>
<p>Ich hoffe, jetzt sind alle zufrieden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sie hat die Haare schön, 189. gute Tat</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juni]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich vor einem Jahr: &#8220;Nein, ich werde ihre Haare nicht waschen, da müssen sie halt auf die Schwester warten, ich bin hier als Logopädin für ihren Mann. Bitte ziehen sie ihr T-Shirt wieder an.&#8221; Ich heute: &#8220;Nein Frau Rose, so können sie nicht zum Mittagessen gehen (ihre Frisur sieht aus wie eine in Altersheimen übliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vor einem Jahr:</p>
<p>&#8220;Nein, ich werde ihre Haare nicht waschen, da müssen sie halt auf die Schwester warten, ich bin hier als Logopädin für ihren Mann. Bitte ziehen sie ihr T-Shirt wieder an.&#8221;</p>
<p>Ich heute:</p>
<p>&#8220;Nein Frau Rose, so können sie nicht zum Mittagessen gehen (ihre Frisur sieht aus wie eine in Altersheimen übliche Mischung aus Vernachlässigung und eine das Haupt von innen heraus umschwebende Wirrnis, denk ich, sag es aber nicht), schließlich sieht sie da ihr neuer Verehrer, warten sie bitte noch kurz, ich werde ihnen noch die Haare kämmen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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